Öffentliche Bekenntnisse von
Prominenten und Sportlern & Sänger und Musiker & Wissenschaftlern

Prof. Dr. Norbert Walter, Chefökonom der Deutschen Bank Gruppe, Frankfurt/Main 15.11.2004
Für Professor Norbert Walter (Frankfurt) ist das Gebet eine wichtige Kraftquelle. "Ich bete jeden Tag. Für mich ist das Gebet wie eine Himmelsleiter", erklärt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank und international berühmte Wirtschaftsexperte. Trotz eines gefüllten Terminkalenders finde er immer wieder Zeit dafür. Der Grund: Er steht früh auf und geht abends spät ins Bett. Der bekennende Christ sieht keinen Widerspruch zwischen Glaube und Wirtschaft: "Was im Neuen Testament steht, ist kein Gegensatz zu einer Tätigkeit als Führungskraft." Christliche Grundsätze machen "das Management keinesfalls weniger effizient - im Gegenteil". Mit einem Bibelwort allerdings hat der aus Unterfranken stammende Katholik seine Probleme: "Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht als ein Reicher in den Himmel kommt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß Management besser wird, wenn es sich mit Wertfragen auseinandersetzt, die der christliche Glaube stellt. Der Kongress christlicher Führungskräfte ist eine Plattform für solche Fragen. Wir brauchen Leuchttürme, an denen sich auch Menschen orientieren können, die das Christliche nicht kennen. Wir sind nicht so chancenlos bei der Wiedergewinnung christlicher Orientierung, wie viele Christenmenschen glauben." Interview im evgl. Sonntagsblatt
   
Dr. Peter Barrenstein Dr. Peter Barrenstein, Direktor bei McKinsey 15.11.2004
"Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß der christliche Glaube etwas ist, was uns Überlebenschancen gibt - als Gesellschaft und als Individuum. Der Glaube bringt Ruhe und Zuversicht. Davon bräuchten wir heute mehr - gerade unter Führungskräften."
   
Johannes Rau Johannes Rau, ehemaliger Bundespräsident Mo 31.03.2003

"maischberger" - Gespräch mit Bundespräsident Johannes Rau
Frage (Sandra Maischberger, n-tv): ... Hat sich bei Ihnen auch seit Ausbruch des Krieges das morgendliche Fernsehverhalten geändert?
Bundespräsident: Nein. Wir sehen morgens nicht fern. Ich höre sehr früh Nachrichten und Berichte. Und Fernsehen findet höchstens am Abend statt.
Maischberger: Aber da dann schon auch die Kriegsberichterstattung?
Bundespräsident: Natürlich, ja. [mehr]
 
   
Horst Köhler, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 15.11.2004
"Dies (an Gott zu glauben) bedeutet für mich, dass es eine Instanz gibt, die über dem Menschen steht. Etwas Höheres, das mit dem menschlichen Verstand nicht zu erfassen und nicht zu erklären ist. Das ich aber brauche, um eine Ordnung in dieser Welt erkennen zu können. Dieser Glaube gibt mir die Zuversicht, dass diese Welt am Ende einen guten Verlauf nimmt. Ich persönlich habe Situationen erlebt und durchmachen müssen, in denen ich objektiv an Grenzen gestoßen bin, als wir beispielsweise mit der Erblindung unserer Tochter konfrontiert waren oder auch bei schwierigsten Verhandlungen im Beruf. In solchen Situationen habe ich mich an meinen Konfirmationsspruch aus Psalm 68 erinnert: "Gott lädt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch." Dieser Konfirmationsspruch hat mir in meinem Leben immer wieder geholfen. Immer dann, wenn ich an Grenzen stieß, wenn ich mit etwas konfrontiert wurde, was ich nicht erfassen, nicht beurteilen oder steuern konnte."
(aus: Horst Köhler, Offen will ich sein - und notfalls unbequem", Hoffmann & Campe Hamburg, 2004)
weiter Gott segne unser Land !
   
  Dag Hammarskjöld: UNO-Generalsekretär 1953-1961, Friedensnobelpreisträger 1961

"In dem Augenblick, da ich Gott die Hand gab
und ja zu ihm sagte, wurde mir der Sinn meines Lebens klar."

   
Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident. 01.02.2004
Das Unzerstörbare
Bei Franz Kafka findet sich die pointiert-paradoxe Beobachtung: „Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen in etwas Unzerstörbares in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können.“ Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen „persönlichen Gott.“ – Eine schmerzhaftdialektische Formulierung! Denn Gott, das ist ja der Unverfügbare, der Verborgene, das und der ganz andere, der schweigt und zugleich gesprochen hat, durch Jesus Christus – so mein Glaube – und der heute spricht im herausfordernden Wort der Bibel und durch die unkonditionierte Zuwendung, die ich durch Menschen erfahre. So ermöglicht mir Gott (im Glauben an ihn), daß das Unzerstörbare eben nicht mein Ego ist, ermöglicht mir die Absage an meine/ an menschliche Selbstüberschätzung und Selbstüberforderung, ermöglicht mir Demut vor seiner Schöpfung und seinen Geschöpfen, ermöglicht mir ein Aufgehobensein, das befreiend ist.
Aus http://www.christ-in-der-gegenwart.de/
   
Norman Rentrop, Verleger 15.11.2004
Seit 1975 verlegt Rentrop über 60 Fachzeitschriften und Informationsdienste für Verantwortungsträger, Selbstständige und Freiberufler in Industrie und Wirtschaft. 23 Jahre später wechselte er aus der aktiven Verlagsarbeit in den Aufsichtsrat seines Bonner Unternehmens. Im August 2000 rief er die „Rentrop-Stiftung“ ins Leben mit dem Zweck, christliche Einrichtungen und Werke wie Bibel.TV bei ihrer Verbreitung des Evangeliums mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Der Verleger unterstützt und gründet den Sender Bibel-TV mit 6,9 Millionen Euro.
   
Peter Hahne Peter Hahne, ehem. Sprecher des heute-Journals (ZDF) und stellv. Leiter des Berlin-Studios 15.11.2004
Bekannt ist Peter Hahne den meisten durch seine Moderation der ZDF-Sendung "Berlin direkt". Er ist stellvertretender Leiter des Hauptstadtstudios. Seit 1996 schreibt der studierte Theologe die Kolumne "Gedanken am Sonntag" in der "Bild am Sonntag". Als Ratsmitglied der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) engagiert Peter Hahne sich im obersten Leitungsgremium. Einen Namen gemacht hat er sich auch als Autor mehrerer Bücher in Millionenauflage zu aktuell-kirchlichen und Lebenshilfe-Themen. Sein neues Buch: "Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft"

"Der christliche Glaube ist die Basis eines erfüllten Lebens. Christen sind gefordert, Menschen für die frohe Botschaft von Jesus Christus zu gewinnen. Sie dürften auch angesichts der Probleme der Kirche wie sinkender Mitgliederzahlen und steigendem Finanzdruck "keine Bedenkenträger, sondern müssen Hoffnungsträger sein". Die Christen zeigten jedoch auf dem Markt der Sinnanbieter "zu wenig Produktstolz".
Ausschnitt aus einem Vortrag in Speyer, anläßlich der Jubiläumsfeiern eines der bedeutendsten Daten in der Geschichte des Protestantismus
   

Mel Gibson Bericht April 2003
Mel Gibson ist einer der beliebtesten amerikanischen Schauspieler. Zur Zeit produziert er einen Jesus-Film mit den Titel „The Passion". Mel Gibson sagt dazu:" Die Welt ist aus den Angeln geraten, und es wird Zeit, dass wir zu Christus zurückfinden. Wir brauchen mehr Vertrauen, Glaube und Vergebung." Seitdem er sich mit diesem Film über den Opfertod Jesu beschäftigt, ist er in den USA heftigen Anfeindungen ausgesetzt, erzählt Gibson. Aber weil Christus zur Vergebung unserer Sünden gestorben sei, falle es ihm nicht schwer, denen zu vergeben, die ihn jetzt attackieren.
Mel Gibson: "Es gibt keine größere Heldengeschichte als diese: Über die größte Liebe, die man haben kann, nämlich sein Leben für jemanden hinzugeben."

Demnächst mit "PASSION" auf Bibel TV zu sehen! [Trailer] [Bilder]

Chuck Norris

Chuck Norris, amerikanischer Schauspieler
"Das Leben ist sehr zerbrechlich, und du weißt nie wann es vorbei ist. Einen Augenblick nur, und schon ist es zu spät,
Gottes Angebot der Errettung anzunehmen"
Chuck Norris
Norris habe sich vor 11 Jahren als Folge einer Ehekrise zu Christus gewandt:
"Wir beten regelmäßig zusammen, auch wenn wir sehr, sehr hart unseren Körper trainieren, müssen wir auch unseren Geist ernähren und trainieren"
Ehefrau Gena Norris
Lothar Späth
Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident
So ihr solches wisset, selig seid ihr, so ihr`s tut (Johannes 13, Vers 17)
Dieser Text beschäftigt mich seit Jahrzehnten. Einmal, weil ich immer wieder beobachte, wie viele Menschen wissen, was sie tun sollten, und so viele Gründe erfinden, warum sie es erade jetzt und nicht so tun können, wie sie es ihrem Gewissen folgend tun müssten. Und auch an mir selbst beobachte ich immer wieder, wie viele intelligente Gründe man erfindet, um nicht diese klare Botschaft zu erfüllen, nämlich das zu tun, was einem freien Christenmenschen sein Wissen und Gewissen gebietet. Es hilft nicht, das Richtige zu wissen. Es hilft nur die Kraft, das Richtige zu tun.
Lothar Späth (Lebenslauf als PDF)
   
Dr. Heinz-Horst Deichmann

Dr. Heinz-Horst Deichmann, Schuhfabrikant
Wenn ich mich hier zum Thema "Christ und Unternehmer" äußere, dann tue ich das als Christ und Unternehmer. Es sind also nicht Zwei, die sich hier zu Wort melden, sondern ein Mensch, und zwar der eine Mensch, der von Gott geschaffen ist: "Zum Bilde Gottes geschaffen." Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin: Christ und Unternehmer. Mein Lebensmotto lautet: „Wer viel hat, muss viel geben“.
Eine der christlichen Maximen von Dr. Heinz-Horst Deichmann lautet: „Wer viel hat, muss viel geben“. Der bekennende Christ hat nicht nur eines der größten Schuhunternehmen Europas aufgebaut sondern engagiert sich auch in sozial-karitativen Projekten.
„Gott“, sagt Dr. Deichmann, „wird mich am Ende nicht fragen, wie viele Paar Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe.“ Über vier Millionen Euro steckt er jährlich in das Projekt „Wort und Tat“. Seit über 25 Jahren betreut das Missionswerk vor allem im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh verwahrloste Kinder, Prostituierte und Leprakranke. Mehr zu seinem Hilfsprojekt lesen Sie unter "Wort und Tat"  2000: Für sein unternehmerisches und sozialmissionarisches Engagement erhielt Dr. Heinz-Horst Deichmann bei einem Festakt in Essen das Große Bundesverdienstkreuz und die Ernennungsurkunde zum indischen Honorarkonsul für Nordrhein-Westfalen. Der 74jährige Inhaber des gleichnamigen Schuhunternehmens mit mehr als 900 Filialen allein in Deutschland und europaweit über 1.700 Standorten betreibt in Österreich eine Kette mit derzeit 70 Verkaufsstellen, die er demnächst auf hundert Outlets erweitern will. Siehe Bericht im ZDF

   
Dieter Kürten

Dieter Kürten, ehem. ZDF-Sportmoderator
In seiner Biografie "Drei unten, drei oben" (Rowohlt)" hat sich der TV-Journalist auch über seinen Glauben geäußert. Ein ganzes Kapitel widmet er ihm. „Der Glaube ist eine Insel, auf die ich flüchten kann, wenn ich nicht mehr weiter weiß“, schreibt der 68-Jährige. Der Glaube habe ihm beim ZDF aber nur Spott und Häme eingebracht, hieß es weiter. So hat auch der „Spiegel“ nur Häme für Kürten übrig, wenn er ihn „kreuzbrav“ nennt.

Dieter Kürten unterstützt seit mehr als dreißig Jahren Patenkinder weltweit. "Ich halte es für notwendig, Kindern eine angemessene Bildung und Erziehung zukommen zu lassen."

   

Jörg Pilawa, Fernsehmoderator 15.01.2005
Er empfiehlt, auf die Worte der Bibel zu hören. Er selbst lese jeden Abend ein Viertelstunde in der Heiligen Schrift, verriet er der Journalistin Susanne Raubold, die ihn für ihr Buch „Wir glauben - Gespräche mit Prominenten über Gott im All­tag" befragte. Wie das Lader Tageblatt berich­tet, rät Pilawa, öfter einmal die - Bibel als CD ein­zulegen und auf die Bibelworte zu hören. „Ist besser als fernsehen", so Pilawa.

   
Ferdinand Graf zu Castell-Castell

Ferdinand Graf zu Castell-Castell, Unternehmer
Für Ferdinand Graf zu Castell-Castell schenkt der Glaube an Gott Mut und Gelassenheit. "Das ist eine gute Hilfe für einen Unternehmer", meint er. Es erleichtert so, Aufgaben anzupacken. Selbst wenn etwas misslingen sollte, weiß sich der Unterfranke von Gott gehalten. "Er liebt mich, auch wenn ich Fehler mache." Gott habe aber ebenso die Menschen um ihn herum lieb. Für den Grafen ergeben sich daraus Konsequenzen im Umgang mit den Beschäftigten: "Ein Mitarbeiter besteht nicht nur aus seiner Arbeitskraft, sondern ich sehe auch seine Familie." Der 37-Jährige ist Miteigentümer der Castell-Bank sowie Eigentümer eines Weingutes und eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes. Insgesamt sind rund 300 Männer und Frauen in den einzelnen Bereichen beschäftigt.

Rein rechtlich ist der Unterfranke Eigentümer oder Miteigentümer der Unternehmen. Er selbst sieht sich aber als Verwalter der Güter, die ihm Gott anvertraut hat. "Es ist mein Besitz, aber nicht mein Eigentum", stellt der Graf klar. Sicher gehe es darum, den Besitz nicht nur zu verwalten, sondern auch zu vermehren. Doch habe dies verantwortlich zu geschehen, etwa im Blick auf die Schöpfung: "Ich muss so mit ihr umgehen, dass davon noch meine Kinder und Enkelkinder sowie die der Mitarbeitenden und Kunden leben können."

   
Professor Jörg Knoblauch

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, (Giengen), Unternehmer
geb. 1949, ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus und wurde 2002 mit dem Ludwig-Erhard-Preis geehrt, als »Auszeichnung für Spitzenleistungen im Wettbewerb«. Er unterrichtet Führungslehre an der FH Nürtigen und hat bereits mehrere erfolgreiche Bücher veröffentlicht.
Als christliche Führungskraft sieht sich Professor Jörg Knoblauch (Giengen) in einer besonderen Verantwortung vor Gott. "Gott hat dir ein Unternehmen gegeben. Er wird dich eines Tages fragen, was du daraus gemacht hast", so Knoblauchs Credo. Zu einem Schlüsselerlebnis wurde für ihn in jungen Jahren eine Studie, nach der von Christen geführte Firmen in der Regel nur mittelmäßige Leistungen bringen. Das wollte er anders machen. Er schuf eine "partnerschaftliche Unternehmenskultur" - die Mitarbeitenden können mitentscheiden - und eine Kultur des Lobens, Dankens und der Anerkennung. "Aus einem schlechten Unternehmen wurde ein sehr gutes", beschreibt der 53-Jährige die Entwicklung. Vor kurzem erhielt er dafür einen der höchsten Wirtschaftspreise Deutschlands, den Ludwig-Erhard-Preis als "Auszeichnung für Spitzenleistung im Wettbewerb". Knoblauch ist Inhaber einer Firma für Zeitplansysteme und Unternehmensberatung, eines Unternehmens für Computergehäuse und Werkzeugkassetten sowie einer Firma für Persönlichkeitsentwicklung.

Den christlichen Glauben sieht der Württemberger nicht als Garant für Erfolg an. Trotzdem gibt es für ihn einen Zusammenhang: "Wenn ein Mensch seinen Beruf als Gottesdienst betrachtet und er zur Berufung wird, stellt sich in der Regel auch beruflicher Erfolg ein."

Wenn eine Firma besser wird, kommt sie Knoblauch zufolge auch nicht umhin, sich von Mitarbeitern zu trennen. Er unterscheidet zwischen Personen, die nicht wollen und die nicht können. Bei den Erstgenannten sei er inzwischen hart geworden. Bei unbequemen Entscheidungen müsse er sich manchmal den Vorwurf anhören: "Und Sie wollen Christ sein". Dann spricht der Unternehmer die Probleme offen an. "In der Regel verstehen es die Menschen", so seine Erfahrung.

Gemäß seinem Lebensmotto "Arbeite hart, bete viel und gib Menschen Visionen" trifft sich Knoblauch regelmäßig mit einem Freund und anderen Unternehmern zum Gebet. Auch für Mitarbeitende faltet er die Hände. Jubiläen und andere Termine nimmt er zum Anlass, Gott öffentlich zu danken und ein Gebet zu sprechen.

Der württembergische Unternehmer ist jede Woche für das Evangelium unterwegs. Er spricht vor christlichen Wirtschaftsverbänden und engagiert sich in zahlreichen christlichen Organisationen wie dem internationalen "Komitee christlicher Geschäftsleute". Um Gottes Lohn führt er auch ein Managementtraining für Christen in Kroatien durch.

   
Bernhard Langer (Golfprofi)
"Das wichtigste in meinem Leben ist die persönliche Beziehung zu Gott. Das möchte ich gerne mit anderen Menschen teilen.
Sehen Sie, ich war 28 Jahre alt und hatte eigentlich schon alles erreicht, was ich mir gewünscht und erträumt hatte. Doch gerade an diesem Punkt erkannte ich, dass materielle Dinge nicht glücklich machen ... Seit ich Christ bin, steht Gott bei den Prioritäten meines Lebens an erster Stelle; und wann immer ich in dieser Welt scheitere oder schwere Zeiten durchmache, rufe ich mir einfach in Erinnerung, was Jesus am Kreuz für mich getan hat und was für ein Glück und ein Segen es für mich ist, dass ich eine persönliche Beziehung zu ihm haben kann."
Aus: "Meine Lebensgeschichte" ISBN 3-7751-3921-4, Hänssler Verlag

John Glenn
John Glenn
der 1962 als erster Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreiste, startete am 29.Oktober im Alter von 77 Jahren zu einer weiteren Expedition ins Weltall.

,,Wenn etwas wirklich überwältigend ist, dann ist es der Anblick der Erde von hier oben. Das ist aufregend für mich und eine bewegende Erfahrung. Von hier auf die Schöpfung zu schauen und nicht an Gott zu glauben ist für mich unmöglich. Wenn etwas Ehrfurcht gebietet, dann das. Ich bete jeden Tag, und die Welt sollte es mir nachtun."
John Glenn

James Irwin
James Erwin
,,Es ist wichtiger, daß Jesus Christus den Fuß auf die Erde gesetzt hat, als der Mensch den seinen auf den Mond."

Warum enthüllen Menschen ihre innersten Beweggründe vor aller Welt?

Dirk Heinen
(Torwart bei Bayer 04 Leverkusen) beantwortet
diese Frage auf seiner Autogrammkarte so:
,,Seit ich Jesus Christus kennengelernt habe, möchte ich auch anderen von Gottes Liebe erzählen, weil ich mit ihm 'den wichtigsten Ball meines Lebens' gefangen habe."

[mehr...]

Udo Bölts

Udo Bölts
vom Team Deutsche Telekom (Sieger Dauphiné Libéré 97
und Weltpokalrennen San Sebastian 96) bezeugt:

,,Die Bibel ist ein nicht leicht zu verstehendes Buch, aus
dem man aber sehr, sehr viel lernen kann - wenn man will."

Frage an Rune Bratseth
(Fußballprofi / ehemals bei Werder Bremen):

Wenn Sie einem Menschen, den Sie vermutlich nur einmal sehen, einen Rat geben sollten - welchen würden Sie ihm geben? ,,Ich möchte gerne, daß er Christ wird, aber ihm das nur zu sagen, hat keinen Zweck. Man müßte länger miteinander reden, damit er merkt, daß ich etwas habe, was ihm fehlt."
Mary Joe Fernandez 

Mary Joe Fernandez
(zweifache Olympiasiegerin im Tennisdoppel)
erlebte den entscheidenden Wendepunkt ihres Lebens, als sie begann, Jesus Christus nachzufolgen:
,,Bei allem, was ich nun tue, soll Jesus der Mittelpunkt meines Lebens sein."
[mehr]

Bum-Kun Cha

Weitersagen!
Was bei Bayer 04 Leverkusen mit dem koreanischen Fußballstar Bum-Kun Cha begann, führte der brasilianische Weltmeister Jorginho fort: er überreichte den Spielführern der gegnerischen Mannschaften vor dem Spiel eine Bibel.
Im "Aktuellen Sportstudio" (18.1.97) schenkte der neuseeländische Fußballprofi Wynton Rufer (Werder Bremen / zuletzt 1. FC Kaiserslautern) dem Moderator Günther Jauch vor laufenden Kameras eine Bibel.
   
Zé Roberto, brasilianischer Fussballstar bei Bayern München   15.11.2004
"...Ich begann die Bibel zu lesen und merkte, dass ich eine Beziehung zu Gott brauchte. Seitdem bekam mein Leben eine andere Richtung. Ich habe erkannt, dass viele Dinge, die mir bisher in meinem Leben begegnet sind, von Gott gewollt waren. Auch aus Fehlern konnte ich lernen. Zum Beispiel habe ich mit einem Weltklasseverein in Spanien einen Vertrag gemacht, ohne das vorher mit Gott zu besprechen. Ich wollte selbst groß rauskommen und wollte berühmt werden. Bei diesem Verein habe ich fast anderthalb Jahre nur auf der Ersatzbank gesessen. Aber auch diese Erfahrung musste ich machen, um in Zukunft die Dinge vorher mit Gott zu besprechen, bevor ich Entscheidungen treffe… Ich wollte immer Fußballprofi werden, und heute spiele ich bei einem der besten Vereine der Welt. Ich führe das darauf zurück, dass ich mit Gott ernst gemacht habe und meine Lebensgestaltung auf ihn ausrichte. Ab dem Zeitpunkt hat Gott mein Leben verändert und ich kann es dankbar aus seiner Hand nehmen..." 
Aus: Zé Roberto, Traumpass ins Leben, (Brendow Verlag).

Pop-Gospel-Rock-Klassik und sonstige Musik zur Ehre des Herrn?
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